Unser Leitsatz :
Vertrauen kann man nicht anbieten.
Vertrauen muß man sich verdienen.

Da die Wohnräumlichkeiten zu 99 % während der Abwesenheit unserer Auftraggebers vom zuständigen Tiersitter betreten werden, sollte auch eine lückenlose Vertrauensbasis zwischen uns Tiersitter Wien und dem Auftraggeber geschaffen werden. Aus diesem Grund gibt es bei Tiersitter Wien 100% Transparenz zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, vertraglich nachvollziehbare Richtlinien sowie ein ausgiebiges Informationsgespräch mit Ihrem Tiersitter oder der Geschäftsleitung von Tiersitter Wien ohne Zeitdruck und Hektik damit Sie sich persönlich überzeugen können wem Sie Ihren Wohnungsschlüssel bzw. Ihre Katze, Kleintier oder Hund anvertrauen. Bei uns gibt es keine Verschleierungstaktiken, wir sind offiziell in den Bereichen Katzenbetreuung, Kleintierbetreuung, Gassigehdienst und Hundebetreuung im gesamten Raum Wien tätig.

Preislisten Tiersitter Wien:

Preisliste Gassigehdienst
Tiersitter Wien Gassigehdienst:

Tiersitter Wien Gassigehdienst:

Zur Anfrage Gassigehdienst >>>

Was ist im Preis Gassigehdienst enthalten:

100 % Einzelbetreuung, 1 Hund - 1 Gassigeher.
Immer den selben Gassigeher, solange dieser bei uns tätig ist !
Fixeinteilung, Wunschzeiten, Wunschtage, monatliche Zahlung.
Wir verrechnen keine Sonn- oder Feiertagszuschläge.
Zeitaufwand, Anfahrtskosten, gesetzliche Abgaben und Steuern.
Etwaiges Füttern, Wasservergabe.

Information zu unserer Preisberechnung:
P.1
Alle auf unserer Webseite genannten Preise im Bereich Gassigehdienst unterliegen sofern nichts anderes von uns angegeben wird, der Umsatzsteuerbefreiung laut Kleinunternehmerregelung.
P.2
In allen Preisen im Bereich Gassigehdienst ( Wien ) sind Anfahrtszeiten, Anfahrtskosten Zeitaufwand des Gassigehers sowie alle zu berechnenden Abgaben an den Staat inkludiert.
P.3
Wir berechnen unseren Kunden auf die gesamte Dauer des Vertragsverhältnisses im Bereich Gassigehdienst immer den Preis der von uns bei Vertragsabschluss verrechnet wird. Das heißt Sie bezahlen immer den selben Betreuungspreis egal wie lange Sie Ihren Hund bei uns betreuen lassen. Gültiger Vertrag Vorrausetzung !

Einsatzpreise Gassigehdienst Wien:

Alle Preise inkl. Steuern, Abgaben, Anfahrtskosten, Zeitaufwand:
20 ..Minuten ( Gehzeit ) pro Hund und Einsatz....12,00 € ( ENDPREIS )
30 ..Minuten ( Gehzeit ) pro Hund und Einsatz....13,00 € ( ENDPREIS )
40 ..Minuten ( Gehzeit ) pro Hund und Einsatz....14,00 € ( ENDPREIS )
60 ..Minuten ( Gehzeit ) pro Hund und Einsatz....15,00 € ( ENDPREIS )
90 ..Minuten ( Gehzeit ) pro Hund und Einsatz....30,00 € ( ENDPREIS )
120 Minuten ( Gehzeit ) pro Hund und Einsatz....55,00 € ( ENDPREIS )

Das Erstgespräch für Neukunden:
Das Erstgespräch zum Gassigehdienst ist für Neukunden Pflicht !
Das Erstgespräch ist bei Auftragserteilung natürlich kostenlos !

Wann wird ein Erstgespräch von uns verrechnet !
P.1
Erfolgt kein Auftrag zum Gassigehen beim Erstgespräch, müssen für das Erstgespräch 60,00 Euro verrechnet werden. Dieser Betrag wird im BAR noch vor Ort eingehoben. Rechnung folgt per Mail nach.
P.2
Wird ein Auftrag zum Gassi gehen nach dem Erstgespräch wieder storniert, müssen für das Erstgespräch 60,00 Euro verrechnet werden. Dieser Betrag ist binnen 3 Tagen ab Erhalt der Zahlungsaufforderung und der Kontodaten per Mail, per Banküberweisung zu tätigen. Pro gesendeter Zahlungserinnerung, Mahnung werden 25,00 € verrechnet.
P.3
Wird ein fix eingeteilter Gassi Dienst nach Auftragserteilung nicht mindestens 10 x in Anspruch genommen, werden für das Erstgespräch 60,00 Euro zuzüglich der schon konsumierten Einsatzkosten verrechnet. Dieser Betrag ist binnen 3 Tagen ab Erhalt der Zahlungsaufforderung und der Kontodaten per Mail, per Banküberweisung zu tätigen. Pro gesendeter Zahlungserinnerung, Mahnung werden 25,00 € verrechnet.

Preisliste Katzenbetreuung

Information zu unserer Preisberechnung:
P.1
Alle auf unserer Webseite genannten Preise im Bereich Katzenbetreuung unterliegen sofern nichts anderes von uns angegeben wird, der Umsatzsteuerbefreiung laut Kleinunternehmerregelung.
P.2
In allen Preisen im Bereich Katzenbetreuung ( Wien ) sind Anfahrtszeiten, Anfahrtskosten Zeitaufwand des Betreuers sowie alle zu berechnenden Abgaben an den Staat inkludiert.
P.3
Wir berechnen unseren Kunden auf die gesamte Dauer des Vertragsverhältnisses im Bereich Katzenbetreuung immer den Preis der von uns bei Vertragsabschluss verrechnet wird. Das heißt Sie bezahlen immer den selben Betreuungspreis egal wie lange Sie Ihre Katze bei uns betreuen lassen. Gültiger Vertrag Vorrausetzung !

Tiersitter Wien Katzenbetreuung:

Tiersitter Wien Katzenbetreuung:

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MÖGLICHKEIT. 1 Katzenbetreuung

Fütterung 1x täglich.
Preis gültig bis maximal 4 Katzen gleichzeitig pro Betreuerwohnung.
Ab der 5 Katze wird ein Zuschlag von 6 € pro Katze und Einsatz verrechnet.
Ihr Betreuer kommt 1x pro Tag ( Fütterungszeit ist egal )
Kosten pro kommen ( Besuch )....13,00 Euro ( ENDPREIS )
Es wird kein Sonn oder Feiertagszuschlag verrechnet.

MÖGLICHKEIT. 2 Katzenbetreuung

Fütterung 2x täglich.
Preis gültig bis maximal 4 Katzen gleichzeitig pro Betreuerwohnung.
Ab der 5 Katze wird ein Zuschlag von 6 € pro Katze und Einsatz verrechnet.
Ihr Betreuer kommt bis zu 2x pro Tag.
Fütterungszeit ( Morgen ( und / oder ) Abend )
Kosten pro kommen ( Besuch )....13,00 Euro ( ENDPREIS )
Es wird kein Sonn oder Feiertagszuschlag verrechnet.


MÖGLICHKEIT. 3 Katzenbetreuung
Fütterung nur jeden 2 Tag.
Preis gültig bis maximal 4 Katzen gleichzeitig pro Betreuerwohnung.
Ab der 5 Katze wird ein Zuschlag von 6 € pro Katze und Einsatz verrechnet.
Ihr Betreuer kommt jeden 2 Tag 1x ( Fütterungszeit ist egal )
Kosten pro kommen ( Besuch )....15,00 Euro ( ENDPREIS )
Sonn oder Feiertagszuschlag 5,00 Euro pro Einsatz.


MÖGLICHKEIT. 4 Katzenbetreuung
Fütterung nur jeden 2 Tag.
Preis gültig bis maximal 4 Katzen gleichzeitig pro Betreuerwohnung.
Ab der 5 Katze wird ein Zuschlag von 6 € pro Katze und Einsatz verrechnet.
Ihr Betreuer kommt jeden 2 Tag 2x pro Tag
Fütterungszeit ( Morgen ( und / oder ) Abend )
Kosten pro kommen ( Besuch )....15,00 Euro ( ENDPREIS )
Sonn oder Feiertagszuschlag 5,00 Euro pro Einsatz.

Fütterung nur jeden 3 oder 4 Tag oder länger bieten wir nicht an !

Gültig nur für Wien und für bestehende Kunden:
Wir holen den Schlüssel im Notfall auch aus dem Spital ab.
Kosten: 22,00 Euro pro Einsatz.

Tiersitter Wien Katzenbetreuung:

Tiersitter Wien Katzenbetreuung:

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Was ist in diesem Preis der Katzenbetreuung enthalten:

Wir versprechen nichts was wir nicht halten können !
Immer den selben Betreuer, solange dieser bei uns tätig ist !
Als unser Kunde können Sie jederzeit eine Betreuung buchen !
Wir verrechnen keine Sonn- oder Feiertagszuschläge.
Zeitaufwand, Anfahrtskosten, gesetzliche Abgaben und Steuern.
Katzenklo ausschaufeln, Streu oder Sand ergänzen.
Füttern, Wasservergabe, Futterplatz sauber halten.
Etwaig Erbrochenes usw.. wenn ersichtlich entfernen.
Wenn die Katze das möchte, natürlich auch Streicheleinheiten.

Freiwillige, kostenlose Zusatzleistungen:
Blumengießen. ( Haushaltsmenge )
Postkasten leeren, Werbung entfernen.

Preisliste Kleintierbetreuung

Information zu unserer Preisberechnung:
P.1
Alle auf unserer Webseite genannten Preise im Bereich Kleintierbetreuung unterliegen sofern nichts anderes von uns angegeben wird, der Umsatzsteuerbefreiung laut Kleinunternehmerregelung.
P.2
In allen Preisen im Bereich Kleintierbetreuung ( Wien ) sind Anfahrtszeiten, Anfahrtskosten Zeitaufwand des Betreuers sowie alle zu berechnenden Abgaben an den Staat inkludiert.
P.3
Wir berechnen unseren Kunden auf die gesamte Dauer des Vertragsverhältnisses im Bereich Kleintierbetreuung immer den Preis der von uns bei Vertragsabschluss verrechnet wird. Das heißt Sie bezahlen immer den selben Betreuungspreis egal wie lange Sie Ihr Kleintier bei uns betreuen lassen. Gültiger Vertrag Vorrausetzung !

Tiersitter Wien Kleintierbetreuung:

Tiersitter Wien Kleintierbetreuung:

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Preise für Kleintierbetreuung gültig für Wien:

MÖGLICHKEIT. 1 Kleintierbetreuung

Fütterung 1x täglich.
Preis gültig bis maximal 2 Käfige gleichzeitig pro Betreuerwohnung.
Ab dem 3 Käfig wird ein Zuschlag von 6 € pro Käfig und Einsatz verrechnet.
Ihr Betreuer kommt 1x pro Tag ( Fütterungszeit ist egal )
Kosten pro kommen ( Besuch )....13,00 Euro ( ENDPREIS )
Es wird kein Sonn oder Feiertagszuschlag verrechnet.


MÖGLICHKEIT. 2 Kleintierbetreuung

Fütterung 2x täglich.
Preis gültig bis maximal 2 Käfige gleichzeitig pro Betreuerwohnung.
Ab dem 3 Käfig wird ein Zuschlag von 6 € pro Käfig und Einsatz verrechnet..
Ihr Betreuer kommt bis zu 2x pro Tag.
Fütterungszeit ( Morgen ( und / oder ) Abend )
Kosten pro kommen ( Besuch )....13,00 Euro ( ENDPREIS )
Es wird kein Sonn oder Feiertagszuschlag verrechnet.


MÖGLICHKEIT. 3 Kleintierbetreuung

Fütterung nur jeden 2 Tag.
Preis gültig bis maximal 2 Käfige gleichzeitig pro Betreuerwohnung.
Ab dem 3 Käfig wird ein Zuschlag von 6 € pro Käfig und Einsatz verrechnet.
Ihr Betreuer kommt jeden 2 Tag 1x ( Fütterungszeit ist egal )
Kosten pro kommen ( Besuch )....15,00 Euro ( ENDPREIS )
Sonn oder Feiertagszuschlag 5,00 Euro pro Einsatz.


MÖGLICHKEIT. 4 Kleintierbetreuung

Fütterung nur jeden 2 Tag.
Preis gültig bis maximal 2 Käfige gleichzeitig pro Betreuerwohnung.
Ab dem 3 Käfig wird ein Zuschlag von 6 € pro Käfig und Einsatz verrechnet.
Ihr Betreuer kommt jeden 2 Tag 2x pro Tag
Fütterungszeit ( Morgen ( und / oder ) Abend )
Kosten pro kommen ( Besuch )....15,00 Euro ( ENDPREIS )
Sonn oder Feiertagszuschlag 5,00 Euro pro Einsatz.

Fütterung nur jeden 3 oder 4 Tag oder länger bieten wir nicht an !


Gültig nur für Wien und für bestehende Kunden:
Wir holen den Schlüssel im Notfall auch aus dem Spital ab.
Kosten: 22,00 Euro pro Einsatz.

Tiersitter Wien Kleintierbetreuung:

Tiersitter Wien Kleintierbetreuung:

Zur Anfrage Kleintierbetreuung >>>

Was ist in diesem Preis der Kleintierbetreuung enthalten:

Wir versprechen nichts was wir nicht halten können !
Immer den selben Betreuer, solange dieser bei uns tätig ist !
Als unser Kunde können Sie jederzeit eine Betreuung buchen !
Wir verrechnen keine Sonn- oder Feiertagszuschläge.
Zeitaufwand, Anfahrtskosten, gesetzliche Abgaben und Steuern.
Käfig ausschaufeln, ausglauben Streu oder Sand ergänzen.
Füttern, Wasservergabe, Käfig sauber halten.
Wenn es das Tier möchte, natürlich auch Streicheleinheiten.

Freiwillige, kostenlose Zusatzleistungen:

Blumengießen. ( Haushaltsmenge )
Postkasten leeren, Werbung entfernen.

Preisliste Hundebetreuung

Derzeit ist keine 24 Stunden Hudebetreuung möglich !

Info Tiersitter Wien:

Datenschutz Tiersitter Wien

Tiersitter Wien Datenschutz:

Wir von Tiersitter Wien verwenden keine Cookies !

Persönliche Daten von unseren Kunden werden generell von uns nur dann erhoben oder verarbeitet, wenn Sie uns diese Daten auf Ihre eigene Veranlassung hin übermitteln oder persönlich mitgeteilt haben. Ihre Daten werden von uns absolut vertraulich behandelt und weder an Dritte weitergegeben noch von uns für Werbezwecke missbraucht. Ausnahme: Wir werden zur Herausgabe der Daten auf Grund einer gerichtlichen Verfügung oder behördlichen Anordnung dazu gezwungen. Personsbezogene Daten werden nach dem Umsatzsteuergesetz (wenn Rechnung auf Namen und Adresse ausgestellt wird) benötigt. Wir nutzen Ihre Daten auch, um Sie als unseren Kunden zuordnen zu können und unser sehr persönliches Service garantieren zu können. Ihre Daten werden nicht zum Zwecke der persönlichen Bereicherung verwendet oder verkauft ! Ihre Personsbezogenen Daten werden mit der uns zur Verfügung stehenden größtmöglichen Sorgfalt gespeichert. Aus Gründen eines individuellen Kundenservice bleiben Ihre Personsbezogenen Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail, Info über das Haustier ( KEINE Kontodaten oder Kreditkartendaten und dergleichen ! ) solange bei uns gespeichert, als dass wir davon ausgehen können, Sie wieder als Kunde bzw. Auftraggeber begrüßen zu können. Unsere Kunden haben bei uns jederzeit das Recht, Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Personsbezogenen Daten zu verlangen.

Zur Information:
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Informationen geschäftlicher Natur nur persönlich besprechen und nicht telefonisch oder schriftlich abhandeln.

Löschung der übermittelten Daten:
Sollte keine Betreuungszusage unsererseits erfolgen, werden Ihre Daten selbstverständlich sofern keine Straftat oder Missbrauchsversuch vorliegt von uns gelöscht und nicht missbräuchlich verwendet !

Haftung gegenüber fremden Personen

Wir bitten um Ihr Verständnis !
Sollten uns fremde Personen, Familienangehörige die nicht im selben Haushalt wohnen, Nachbarn, Freunde, Bekannte, Kollegen des Auftraggebers während einer Betreuung durch uns ungehindert die Möglichkeit haben die Betreuerwohnung zu betreten, kann von der Fa. Herbert Schalkhammer sowie von Ihrem zugeteilten Betreuer verständlicherweise keine Haftung mehr übernommen werden. In welcher Form Art und Weise auch immer. Weiters wird von der Fa. Herbert Schalkhammer sowie von Ihrem zugeteilten Betreuer keine Garantie mehr für einen reibungslosen Betreuungsablauf gegeben.

Wir garantieren !
Immer den selben Tiersitter, solange dieser bei uns tätig ist !

Wir geben jedem unserer Kunden im Bereich Katzenbetreuung, Kleintierbetreuung jederzeit Betreuungsgarantie ! Das heißt Sie können bei Tiersitter Wien wenn Sie es benötigen jederzeit und immer eine Kleintierbetreuung oder Katzenbetreuung buchen.

Wir berechnen unseren Kunden auf die gesamte Dauer des Vertragsverhältnisses im Bereich Gassigehdienst , Katzenbetreuung und Kleintierbetreuung immer den Preis der von uns bei Vertragsabschluss verrechnet wird. Das heißt Sie bezahlen immer den selben Betreuungspreis egal wie lange Sie Ihren Hund bei uns betreuen lassen. Gültiger Vertrag Vorrausetzung !

Zur Information:
Wir sind keine Tierpension, Hundepension, Katzenpension oder Hundetagesstätte.
Bei uns gibt es 100 % keine unkontrollierte Massenhaltung !
Wir geben jeden unserer Kunden 100 % Einzelbetreuungsgarantie !

Kurze Informationen zum Hund und zur Katze:

Die Geschichte des Hundes

Der Hund stammt wahrscheinlich vom grauen Wolf ab. Die erste nachweisbare Beziehung des Wolfes mit dem Menschen ist ungefähr 10.000 bis 15.000 Jahre her. Es ist nicht sicher, ob der Mensch nach dem Wolf kam oder umgekehrt. Beide hatten Vorteil an der enstandenen Situation; Der Wolf wurde durch den Menschen benutzt bei der Jagd, beim Zusammenhalten der Herden und wahrscheinlich gegen Feinde. Der Mensch wiederum sorgte dafür dass der Wolf zu fressen bekam.Wölfe sind sehr soziale Tiere. Sie leben, genau wie der Mensch , in Gruppen (Rudel beim Wolf) mit einer sozialen Rangordnung, wobei bestimmte Wölfe die Leitung auf sich nehmen. Dadurch eignet sich das Tier als Gesellschaftstier, wobei der Wolf den Menschen als Leittier beschaute. Man fing an, andere Bedingungen an das Verhalten und das Äußerliche des Wolfes zu stellen.Im Mittelalter fingen Menschen an, den Hund als Statussymbol zu sehen. Der Hund gab dem Menschen Ansehen. Seitdem wurde die Anzahl der verschiedenen Hunderassen größer. Hunde wurden gezüchtet auf Größe, Länge, Farbe, Kopf und Verhalten. Dieses Zuchtverhalten besteht noch immer. So kommen wir zum Hund von Heute.

Aufgaben des Hundes:
Im Laufe der Jahrtausende gelang es dem Menschen nicht nur weit über 300 verschiedene anerkannte Hunderassen zu erzüchten, sondern auch die verschiedensten Eigenschaften, Triebe und Sinnesleistungen des Hundes zu nutzen. So wurden und werden die verschiedenen Hunderassen nach ihrer jeweiligen Verwendung in drei Hauptgruppen – Jagd- Schutz- Gebrauchs-, und Begleithunde eingeteilt, so kommt es heute bei der vielseitigen Verwendung unserer Hunde zu Überschneidungen und in den letzten Jahren hat auch der Hundesport bzw. der Sport mit Hunden große Bedeutung erfahren. Bedingt durch die vielseitige Einsatzfähigkeit der Hunderassen werden nachstehend bei den meisten „Berufs- und Verwendungsgruppen“ keine einzelnen Rassen angegeben. Schutz- und Gebraushunde (Abrichtesport): Die Ausbildung zum Begleithund ist heute für alle Rasse- und Mischlingshunde besonders aktuell, um Konflikte wegen Straßenverschmutzung. Lärmbelästigung und unerzogenen Hunden mit Nichthundebesitzern zu vermeiden. Sie stellt die Grundlage für jede weitere Verwendung des Hundes dar und wird in ihrer sportlichen Ausführung im Wettkampf als „Obdience“ bezeichnet. Der „Schutzhund“ bewacht das Eigentum seines Besitzers und kann tätliche Angriffe auf seinen Hundeführer oder auf sich selbst abwehren. Unbedingte gehorsam ist Voraussetzung für diese Ausbildung, die mancherorts zu unrecht kritisiert wird. Diese ausgezeichnet abgerichteten Hunde sind in Statistiken über Bissverletzungen selten vertreten, der Hetzarm wird vom Hund nicht als Agressionsobjekt sondern als Beutespielzeug betrachtet. Die tatsächlichen Leistungen im Gehorsam- auch Unterordnung genannt – und in der Schutzarbeit werden in strengen Prüfungen durch Leistungsrichter laufend kontrolliert. Das feine Riechvermögen des Hundes ermöglicht seine Verwendung als „Suchhund“. Hunde haben viel mehr Riechzellen als der Mensch und man kann durch Versuche davon ausgehen dass der Hund einen millionenfach besseren Geruchssinn als der Mensch hat. Fährtensuchhunde finden vermisste oder gesuchte Personen aufgrund der hinterlassenen Fußspuren, Flächen- und Trümmersuchhunde sind darauf trainiert, dass Gelände oder Bauwerke systematisch nach Personen abzusuchen. Lawinensuchhunde wittern Menschen, die tief im Schnee verschüttet sind, Rettungshunde dagegen finden verschüttete Opfer in Ruinen oder eingestürzten Gebäuden und werden daher besonders nach Erdbeben eingesetzt. Meist von öffentlichen Behörden, wie Zoll, Polizei und Bundesheer werden Hunde zum Aufspüren von Suchtgift verwendet. Die Leistung dieser Hunde ist beachtlich, oftmals können sogar Suchtgiftmengen von weniger als einem Gramm gefunden werden. Auch zur Detektion von Sprengstoff oder Minen können derartige Hunde ausgebildet werden. Hirten-, Hüte- und Schäferhunde: Diese Hunde werden einerseits zum Schutz der Herden vor natürlichen Feinden- wie etwa Wolf oder Kojote- andererseits zum Zusammenhalten der Herden eingesetzt. Haben sich Hirten- und Hütehunde ihr ursprüngliches Naturell weitgehend bewahrt, werden die leicht abzuführenden Schäferhunde gerne im Hundesport und als Schutz- und Gebrauchshunde eingesetzt. Sporthunde: Unter diesem unter Hundekennern (Kynologen) nicht genau definiertem Begriff kann man eine Reihe von sportlichen Tätigkeiten mit Hunden zusammenfassen. Gemeinsam ist all diesen „Sportarten“ Dass sie entsprechende Anforderungen, wie Training und Kondition, an Hund und Besitzer stellen. Bei Agility- Wettbewerben muss der Hund einen Parcours mit unterschiedlichsten Hindernissen meistern: Hürden, Laufstege, Wippen, Tunnels, Slaloms und ähnliches. Der Hund darf dabei vom daneben laufenden Hundeführer nur durch Zurufe geleitet bzw. korrigiert werden und es kommt auf die Exaktheit der Ausführung und auf eine möglichst rasche Absolvierung der Hindernisstrecke an. Um eine Chancengleichheit für die verschieden großen Hunde zu gewährleisten erfolgt der Start in Klassen, die nach der Schulterhöhe der Hunde eingeteilt werden. Diese Sportart hat in den letzten Jahren einen ungeheuren Aufschwung erlebt und ist bei vielen Hundebesitzern sehr beliebt. Begleit-, Gesellschafts- und Therapiehunde: seit de antike wurden Hunde als Ansprechpartner und für den einen sozialen Kontakt des Menschen gehalten. Bedingt durch die soziale Integration im menschlichen „Rudel“ bewirken diese Hunde einen positiven Einfluss auf die Stimmung und die Gesundheit des Menschen. Sie sind für einsame Menschen oftmals der einzige Kontakt und geben ihren Besitzern in jedem Fall sinnvolle Ablenkung. In dieser Gruppe sind Blindenhunde besonders hervorzuheben. Sie ermöglichen ihrem linden Besitzer ein verhältnismäßig sicheres Bewegen im täglichen Leben und steigen dadurch erheblich sie Lebensqualität. Ähnliches gilt für die Verwendung von Hunden zur Unterstützung von Gehörlosen oder Gehbehinderten. Von den Krankenkassen werden derartige Hunde bereits als „Heilbeihilfe“ anerkannt, wodurch ein Teil der teuren Anschaffungs- bzw. Ausbildungskosten von der Allgemeinheit getragen wird. In letzter Zeit werden Hunde immer mehr als zusätzliche Therapie (Therapiehunde) bei chronisch Kranken, Pflegefällen in Pflegeheimen, zur Ablenkung von Bewohnern von Altersheimen, zur Rehabilitation von Unfallopfern, aber auch bei der Resozialisierung von straffällig gewordenen Jugendlichen eingesetzt. Überaus ermutigende Fortschritte bei diesem Einsatz helfen auch, manch bürokratische Hürde zu überwinden. Jagdhunde: Jagdhunde verfügen- meist aufgrund ihrer ausgezeichneten Riechleistung- über die Fähigkeit, allein oder in der Meute Wild aufzuspüren, zu verfolgen, zu stellen und zu erbeuten; es gibt praktisch keine Wildart auf der Erde, die nicht mit meist spezialisierten Hunden zu bejagen wäre. Zwar gibt es der Jagd gegenüber kritische Stimmen, doch werden Jagdhunde in jedem Fall im Rahmen der Wildhege bzw. beim Nachsuchen von Wild, dass bei Verkehrsunfällen verletzt wurde, benötigt. Die Vostehhunde haben ihren Namen davon, dass sie, sobald sie Niederwild (meist Rebhun, Fasan oder Hase) wittern, regungslos verharren, meist einen Vorderlauf anheben oder sich sogar auf den Boden legen. Sie werden aber auch zum Apportieren, Stöbern und zur Nachsuche auf verletztes Wild eingesetzt, sodass sie zurecht als „Allrounder“ der Jagdhunde gelten.

Nahrung des Hundes:
Der Hund gehört zur Ordnung der Fleischfresser (Carnivoren). Diese Bezeichnung ist, was die Ernährung anbelangt, irreführend, da von Fleischfressern nicht nur Fleisch, sondern nahezu das gesamte Beutetier mitsamt dem Blut, den Knochen, den Innereien und dem Magen- Darminhalt aufgenommen wird. Außerdem kann der Wolf, der als Vorfahre des Hundes gilt, längere Hundeperioden, wenn das Angebot an Beutetieren rar ist, mit pflanzlicher Kost überstehen. Dies zeigt, dass eine ausgewogene Hundenahrung neben Fleisch auch kohlenhydratreiche Futtermittel(z.B Stärke, Ballaststoffe,..) und vor allem Mineralstoffe (Mengen- und Spurenelemente) braucht.

Fortpflanzung des Hundes:
Der Eintritt der Geschlechtsreife wird beim weiblichen Hund durch die erste Läufigkeit gekennzeichnet, die im Alter von sieben bis 14 Monaten auftritt. Kleinere Hunde werden in der Regel früher Geschlechtsreif. Der Sexualzyklus des Hundes ist in vier Phasen unterteilt. In der Vorbrunst (Proöstrus) kommt es zum Anschwellen der Vulva und zum Ausfluss eines blutigem bis fleischfarbigem Sekret, welches die Hündin für den Rüden attraktiv macht. Eine Deckbereitschaft ihrerseits ist jedoch noch nicht vorhanden. Die Dauer der Vorbrunst beträgt, je nach Hund, 4 bis 21 Tage. Anschließend setzt die Brunst (Östrus) ein, welche die Fruchtbarkeit der Hündin steigert und die Fruchtbarkeit einsetzt. Diese Phase dauert 2- 12 Tage. Zusammen mit der Vorbrunst wird sie als Läufigkeit bezeichnet. Anschliessend setzt die Metöstrus- Phase ein, an die eine Dauer von 9 bis 12 Wochen Rückbildungs- und Regenerationsvorgänge an die Gebärmutter erfolgen. In der vierten Phase ( Anöstrus) fehlt jegliches Anzeichen sexueller Aktivität. Dieser Abschnitt dauert 2 bis 6 Monate.

Die Geschichte der Katze

Die ersten Katzen gelangten vermutlich über Warentransporte von Vorderasien nach Europa und nahmen bereits vor 5000 bis 6000 Jahren Einzug in den Haushalt des Menschen. Vorerst aus allgemeinnützlichen Gründen, denn die Vierbeiner schützten die Ernteerträge und andere Vorräte vor Mäusen und Ratten. Schnell fand die Katze durch ihre Geschicklichkeit bei der Jagd, durch ihr liebes und verschmustes Wesen, durch die Treue, Sauberkeit und Schönheit einen festen Platz im Leben der Menschen. Dieses Verhältnis wurde allerdings durch die Dummheit des Menschen, geprägt durch den Aberglauben, der im 13. Jh. entfachte und bis ins 18. Jh. dauerte, völlig zerstört. Die Strafe dafür folgte im 15. Jh. durch den Ausbruch der Pest, die durch die starke Vermehrung der Ratten verursacht und verbreitet wurde. Erst in der Zeit der Künstler, die die Anmut und Grazie der Katzen bewunderten, fand diese in das Leben des Menschen zurück. Mittlerweile wohnen ca. 45.000.000 Hauskatzen mit uns in Europa und erfreuen sich wachsender Begeisterung.

Nahrung der Katze:

Der natürliche Lebensraum der Falbkatzen, der unsere Hauskatzen zugeordnet werden, sind Steppen- und Buschgebiete und Savannen Afrikas und Arabiens. Katzen sind Einzeljäger kleiner Beutetiere. 7 bis 9 oder mehr Mäuse braucht eine Katze zur Deckung ihres täglichen Energie- und Nährstoffbedarfs. Dementsprechend nimmt die Katze gern häufig kleine Futtermengen zu sich. Im Gegensatz zum Hund ist die Katze ein langsamer und selektiver Fresser. Oft wird unbekanntes Futter abgelehnt, was in späteren Jahren bei diätetischen Therapiemaßnahmen häufig zu Problemen führt. Aus diesem Grunde ist es ratsam, Katzen früh an unterschiedliche Futtersorten zu gewöhnen. Katzen sind streng an die Nahrung Beutetier adaptiert, wobei mit dem Beutetier nicht nur Fleisch sondern auch die Knochen, das Blut und der Magen- Darm- Inhalt aufgenommen werden. Durch die Jahrmillionen lange Anpassung an diese Ernährung hat die Katze die Fähigkeit verloren, sich ausschließlich mit pflanzlicher Kost zu ernähren. Katzen können vegetarisch ernährt werden, sie brauchen Fleisch in ihrer Nahrung. Andererseits ist „nur Fleisch“ aber zu wenig. Bei der Beurteilung der Nährstoffversorgung ist grundsätzlich zwischen Wohnungskatzen und jagenden Katzen zu unterscheiden. Jagende Katzen sind zumindest teilweise Selbstversorger und Erkrankungen aufgrund eines Nährstoffmangels sind nicht zu erwarten. Wohnungskatzen sind dagegen gänzlich auf ihren Besitzer als Nahrungsbeschaffer angewiesen und unausgewogene oder mangelhafte Fütterung kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen.

Häufige Verhaltensprobleme der Katze:

Stubenunreinheit: Man muss hier streng zwischen Kot- und /oder Harnabsatz an unerwünschten Stellen und Markierverhalten unterscheiden: Beim Markieren wird Harn in kleinen Mengen in nahezu horizontalem Strahl auf Gegenstände gespritzt. Vorerst ist durch eine tierärztliche Untersuchung abzuklären, ob die Katze nicht an einer Erkrankung der harnbildenden und harnableitenden Organe leidet oder an einer Erkrankung, die Durchfall verursacht. Auch an schmerzhafte Prozesse im Bereich der Wirbelsäule ist zu denken, die die normale Körperhaltung zum Kot- und Harnabsatz im Kistchen verhindert. Wird Kot und/oder Harn außerhalb des Katzenkistchens abgesetzt, so kann dies auch durch eine übertriebene Hygiene seitens des Besitzers verursacht werden: Keinesfalls sollte man das Katzenkistchen mit stark riechenden Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln behandeln. Diese Fremdgerüche können die Katze regelrecht vom Kistchen vertreiben. Reinigung mit reinem Wasser ist vollkommen ausreichend. Auch der Wechsel zu einer anderen Art von Einstreu kann zum Verlust der Stubenreinheit führen. Verunreinigte Stellen in der Wohnung sollen keinesfalls mit ammoniakhaltigen Reinigungsmitteln behandelt werden: Ammoniak erinnert die Katze an Harngeruch und provoziert geradezu die Verunreinigung dieser so behandelten Stellen. Vielmehr empfehlen sich geruchsneutrale (z.B Schmierseife). Werden mehrere Katzen gehalten, so gilt für die Anzahl der Kistchen: Anzahl der Katzen + eines dazu. Sämtliche Veränderungen in der Umgebung der Katze können Stubenunreinheit auslösen: Wohnungswechsel, Zu- und Wegzug von Personen, Umstellen von Möbeln, Zuzug einer Katze in der Nachbarwohnung, Handwerker in der Wohnung usw. Markieren: Dies kann verursacht sein durch Zukauf einer weitern Katze oder das Einziehen der Katze fremder Personen. Man kann dem entgegenwirken durch eine für die Katze überraschende Bestrafung, wenn man sie „in flagranti“ erwischt: z.B Anspritzen mit einer Blumenspritze. In manchen Fällen bewährt sich auch eine Hormontherapie durch den Tierarzt ( auch bei kastrierten Tieren). Zerkratzen von Gegenständen: Das Kratzen an Möbelstücken hat nicht nur die Funktion der Krallenpflege, sondern auch die des Markierens; Die Katze überträgt den Duft der Vorderpfoten auf den Gegenstand . Auch das Reiben des Kopfes an Möbeln hat Markierfunktion: Im Wagenbereich der Katze befinden sich nämlich Duftdrüsen. Abhilfe kann man durch das Anbieten eines Kratzbaumes oder –Brettes schaffen. Beim kauf sollte man darauf achten, dass die Struktur des Gewebes senkrecht, keinesfalls horizontal verläuft. Man montiert diese Kratzeinrichtung nahe des von der Katze zur Krallenpflege benützten Einrichtungsstückes. Manchmal muss man der Katze die Benützung des Kratzbrettes oder Kratzbaumes zeigen: Man nimmt eine ihrer Vorderpfoten und führt mit dieser Kratzbewegungen am Kratzbrett aus. Zusätzlich wird dadurch das Kratzbrett mit dem Duft der Vorderpfote markiert und dadurch attraktiver. Wird das Kratzbrett benützt, so sollte man es der Katze lassen, auch wenn es schon sehr verschlissen ist. Ein neues Kratzbrett wird vielleicht nicht sofort angenommen.

Fortpflanzung der Katze:

Die Phase, in der eine weibliche Katze paarungsbereit ist, nennt man Rolligkeit. Zumeist wird eine Katze das erste Mal im Alter von sechs bis zehn Monaten rollig. Der Begriff der Rolligkeit beschreibt bereits sehr gut, wie sich weibliche Katzen in dieser ungefähr fünf Tage andauernden Phase verhalten: Sie kugeln auf dem Boden herum, reiben sich an Gegenständen, maunzen laut und stellen ihr Hinterteil zur Schau. Die Kater werden zum einen durch dieses Verhalten auf die Weibchen aufmerksam und zum anderen – und dies ist bei weiteren Entfernungen besonders wichtig – durch die Lockstoffe im Urin der Katze. Diese Pheromone können über große Distanzen hinweg von den männlichen Tieren wahrgenommen werden und lassen sie solange suchen bis sie das Weibchen gefunden haben. Das Weibchen wehrt sich zunächst gegen die Paarung, was sich dann zu einem Spiel abschwächt bis sie schließlich paarungsbereit ist. Die Weibchen paaren sich in der Phase der Rolligkeit zumeist mit mehreren Katern. Die Trächtigkeit von Katzen dauert ca. 58 bis 65 Tage. Bereits nach ein paar Wochen ist erkennbar, dass die Katze trächtig ist: Ihre Zitzen verfärben sich. Einen dickeren Bauch hingegen bekommen trächtige Katzenweibchen erst in den letzten 20 bis 23 Tagen ihrer Trächtigkeit. Ein Wurf besteht zumeist aus vier bis sechs Jungtieren, bei erstgebärenden Katzen sind es eher weniger, bei einer wiederholten Trächtigkeit kann es auch mehr Nachwuchs geben. Katzen können dabei bis zu dreimal im Jahr werfen, was verdeutlicht wie extrem hoch der Reproduktionsgrad ist. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich als Katzenhalter mit der Frage nach der Verhütung der Trächtigkeit, also einer Kastration, zu befassen.

Notfallkarte für unsere Kunden:

Leider passieren in Österreich jährlich unzählige Unfälle, dazu kommen noch Schlaganfälle, Herzinfarkte usw.....die häufig mit Unansprechbarkeit der betreffenden Personen verbunden sind. Ein etwaiger Helfer, im Spital, die Polizei, die Feuerwehr usw....wissen oft gar nicht das die eingelieferte oder gefundene Person ein Haustier zu versorgen hat. Oft ist es dann zu spät. Deshalb sollten Sie Ihrem Tier zuliebe wenn möglich diese Notfallkarte in Ihren Personalien leicht auffindbar mit sich führen damit ein etwaiger Helfer diese Notfallkarte auch leicht findet und uns als Ihre Haustierbetreuungsfirma im Notfall verständigen kann. Wir wissen im Notfall was bei Ihnen zu tun ist weil wir das Tier und die Gepflogenheiten bzw. den Ablauf betreuungsbetreffend kennen ! Für weitere Fragen zur Notfallkarte oder etwaige Bestellung dieser kontaktieren Sie Hr. Herbert Schalkhammer, Geschäftsführer unter Tel 0650-3815275.

Mobiler Tiersitter Wien: